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Alternativen und Kompromisse

Meine Werkzeuge

Es gibt Dienste, die Datenschutz ernst nehmen, ohne in militärische Sachen verzwickt zu sein. Leider gibt es auch Dienste, die trotz ihrer Sicherheit, indirekt daran beteiligt sind und man muss eine Entscheidung treffen, denn leider ist nichts zu 100% sicher. Hier liste ich euch all meine Alternativen auf. Fürs Computer und Mobil. Ich werde euch auch am Ende ein paar kleine Tricks verraten, die ich selbst kombiniert habe, für besseren Schutz.

Achtung: Die Mobilen Schutzmaßnahmen, sind nur für Android Nutzer gedacht. Leider kenne ich mich mit iPhone nicht aus.

BROWSER

Firefox

Vorteile: Dieser Browser wird von Mozilla entwickelt und ist quelloffen (Open Source). Er nutzt seine eigene Rendering-Engine, also den eigenen Quellcode (Gecko), was ihn unabhängig von Chromium-Browsern wie Brave und Opera macht. Zudem bietet Firefox umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten.
Nachteil: Mozilla ist finanziell auf Partnerschaften wie die mit Google angewiesen. Google bezahlt Mozilla Jährlich dafür, dass deren Suchmaschine standardmäßig in Firefox eingestellt ist. Kritiker sehen darin einen potenziellen Interessenkonflikt zwischen dem gemeinnützigen Auftrag von Mozilla und den kommerziellen Interessen.
Meinung: Für mich persönlich ist Firefox trotzdem die bessere Wahl. Man kann die Suchmaschine ohne Problem ändern und den Browser selbst "abhärten" Außerdem verdient Firefox nichts an unseren Daten. Chrome dagegen schon.

LibreWolf

Vorteile: Dieser Browser ist ein Community-Projekt, das auf Firefox basiert, aber speziell für Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit optimiert wurde. Trackingschutz und andere wichtige Einstellungen sind bereits standardmäßig aktiviert. Für Nutzer, die maximale Privatsphäre wollen und nicht jedes Detail selbst konfigurieren möchten, ist LibreWolf oft die bessere Wahl als Firefox. Es eliminiert den Interessenkonflikt von Mozilla komplett, da keine Google-Gelder fließen. Zudem werden Updates von Firefox, vom LibreWolf-Team geprüft, um sicherzustellen, dass keine unerwünschten Funktionen enthalten sind.
Nachteil: Da LibreWolf so stark gehärtet ist, kann es zu Kompatibilitätsproblemen bei manchen Webseiten kommen (z. B. bei Streaming-Diensten, die DRM benötigen, oder bei bestimmten Login-Masken).
Meinung: Ich hatte bisher keine Probleme damit. Viele der "Nachteile" finde ich nicht so schlimm. Aber ich denke, dass kommt wirklich auf das Surfverhalten an. Ihr müsst es für euch entscheiden. So wie ihr in Firefox die Sicherheit erhöhen könnt, so könnt ihr in LibreWolf die Einstellungen für euch anpassen.

Tor Browser

Vorteile: Der Name steht für The Onion Router, weil das Prinzip wie eine Zwiebel ist. Eure Daten werden in verschlüsselte Schichten gepackt. Jeder der drei Server, öffnet auf dem Weg nur eine Schicht und weiß nur, wo die Daten als Nächstes hinmüssen, nie den ganzen Weg. So bleibt die Identität verborgen. Und im Gegensatz zu normalen Browsern ist er so konfiguriert, dass er keinen „digitalen Fingerabdruck" (Fingerprinting) zulässt. Alle Nutzer sehen gleich aus. Er bietet zudem spezielle Funktionen wie Brücken (Bridges) und Snowflake an, um Zensur zu umgehen, falls Tor in eurem Land blockiert sein sollte.
Nachteile: Der größte Nachteil ist die Geschwindigkeit. Gerade weil die Daten mehrere Umwege nehmen, ist das Surfen deutlich langsamer als bei Firefox oder LibreWolf. Besonders beim Streamen von Videos. Zudem blockieren viele Webseiten (z. B. Banken oder Streaming-Dienste) den Zugriff von Tor-IPs, da sie Missbrauch befürchten.
Meinung: Ich nutze den Tor Browser, besonders in Kombination mit Diensten wie Invidious, um YouTube-Videos ohne Tracking zu schauen. Ich bin ehrlich: Es wäre gelogen zu behaupten, dass Google oder andere Konzerne gar nichts sehen. Aber dank Tor sehen sie nicht genug, um profitables Profilmaterial zu sammeln. So können sie ihre Cloud-Server nicht füllen, die ihrem Drecks-Projekt Namens Nimbus den Saft liefern. Der Geschwindigkeitsverlust ist für mich daher ein fairer Preis für diese Freiheit.

SUCHMASCHINEN

Mojeek

Vorteile: Mojeek ist eine britische Suchmaschine, die komplett unabhängig von den großen Tech-Giganten wie Google oder Microsoft ist. Es gibt keine versteckten Partnerschaften oder Datenweitergaben an Dritte. Im Gegensatz zu vielen „Meta-Suchmaschinen", die keinen eigenen Index haben, betreibt Mojeek seinen eigenen Crawler („Mojeekbot") und unterhält einen eigenständigen Index. Das bedeutet echte Vielfalt in den Suchergebnissen. Mojeek zeichnet keinerlei Telemetrie auf. Es werden keine IP-Adressen gespeichert, kein Nutzerprofil erstellt und keine Suchhistorie für Werbezwecke genutzt. Jede Suche ist anonym.
Nachteile: Da Mojeek noch relativ jung ist und keinen riesigen Datenpool wie Google hat, sind die Suchergebnisse weniger umfassend. Als nicht werbegetriebenes Unternehmen, ist Mojeek auf Spendengelder und direkte Unterstützung angewiesen. Dies verlangsamt das Wachstum und die technische Infrastruktur im Vergleich zu finanzkräftigen Konzernen.
Meinung: Mojeek ist meine Standard-Suchmaschine und das beste Beispiel dafür, wie weit die High Tech Unternehmen, dank unserer Daten gekommen sind. Hier der Vergleich: Mojeek wurde im Jahr 2004 gegründet. Brave Search 2015. Und trotzdem ist Brave Search viel umfassender als Mojeek und warum? Weil Brave am Anfang Bing API benutzt hat, und unsere Daten somit gesammelt wurden. Eine totale Bestätigung meiner Aussage.

Brave Search

Vorteile: Brave Search ist ein Produkt der Brave Software Inc. mit Sitz in den USA. Das Unternehmen hat sich ab 2021 langsam von Google und Bing gelöst und im Jahr 2023 einen eigenen Index vollständig entwickelt. Ergänzt wird dies durch einen eigenen Sprach-KI-Assistenten, der seine Antworten ausschließlich aus Braves eigenem Index bezieht. Dieser liefert zuverlässige Ergebnisse mit Quellenangaben zurück, speichert keine IP-Adressen und löscht die Beiträge automatisch nach 24 Stunden.
Nachteile: Die Infrastruktur (Server) von Brave und somit auch von Brave Search läuft auf AWS (Amazon). Das ist problematisch, da es sich um einen Konzern handelt, den viele Datenschützer eigentlich meiden wollen und auch sollten, wegen Projekt Nimbus.
Meinung: Brave Search ist das, was ich als die ultimative Grauzone, bezeichne. In jederlei Hinsicht, auch die Ki. Es hat mich schockiert, als ich erfahren habe, dass es auf AWS gehostet wird. Wenn wir es benutzen, profitiert Amazon nicht direkt von unseren Daten, wie es bei Google und Bing der Fall wäre. Die Daten bleiben sicher in Braves Servern. Amazon macht Profit, weil Brave, für die Ressourcen zahlt. Und hier ist das Dilemma: Jeder Gewinn, den Amazon durch AWS-Kunden wie Brave oder Netflix erzielt, stärkt AWS. Diese Mittel werden dann für Projekte wie "Project Nimbus" verwendet.

E-Mail-Domain

Proton Screenshot
Proton: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Proton

Vorteil: Proton ist in der Schweiz ansässig und unterliegt damit den strengsten Datenschutzgesetzen der Welt. Es ist nicht nur eine E-Mail-Domain, sondern ein komplettes Ökosystem: Proton Drive für verschlüsselte Cloud-Speicher, Proton Calendar, Proton Pass für Passwörter, Proton Meet für Videokonferenzen und sogar eigene KI-Modelle, die Lumo heißt. Bei der Erstellung eines Accounts braucht ihr keine Telefonnummer oder Email einzugeben, wenn ihr es nicht wollt. Alles ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt (Zero-Access), sodass selbst Proton keinen Zugriff auf unsere Daten hat.
Nachteil: Der kostenlose Speicherplatz ist begrenzt (meist 1 GB), was für Heavy-User schnell knapp werden kann. Auch bei der Nutzung von Lumo gibt es Chat-Limits, selbst im angemeldetem Zustand. Zudem hat die Ki keinen eigenen Index, weshalb es bei der Websuche (den man abschalten kann) Informationen von Bing (Microsoft) erzielt. Auch wenn die Verbindung verschlüsselt ist, landen die Suchanfragen auf Microsofts Servern.
Meinung: Das Proton Ökosystem ist für mich eines der besten Alternativen überhaupt, trotz seiner Schwächen. Ich benutze die Free Version und das einzige, was mich stört ist, dass deren KI, Bing benutzt. Deshalb schalte ich die Web-Search Funktion aus, aber benutze Brave Search KI, wenn es um aktuelle Informationen geht, die ich in Mojeek leider nicht finden kann. Also ein Kompromiss. Lumo, ist was Datenbearbeitung angeht, viel Hilfreicher. Es hat mir geholfen, diese ganze Website zu erstellen. Eine ganze HTML CSS Datei, angepasst für mobile Version, während Brave Search Ki kleine Daten bearbeitet.
Wichtig: Proton schützt deine E-Mail nur bis zu ihrem Ziel. Landet sie bei Gmail, hat Google vollen Zugriff. Anders ist es nur bei Proton-zu-Proton: Dort bleibt die Nachricht durchgehend verschlüsselt und für niemanden sonst lesbar.

MOBIL (ANDROID)

F-Droid

Vorteil: F-Droid ist der einzige Store, der zu 100 % auf Open Source setzt. Hier gibt es keine versteckten Tracker, keine Werbung und kein Zwangskonto. Jede App wird vom Store selbst aus dem Quellcode gebaut, was Manipulationen fast unmöglich macht. Ihr seht vorher, welche Berechtigungen eine App braucht.
Nachteil: Apps wie Instagram, TikTok oder WhatsApp und Banking-Apps, sind dort nicht verfügbar. Viele bekannte Apps sind einfach nicht dabei, weil sie zu stark auf Google angewiesen sind. Auch Updates kommen manchmal etwas später als im Play Store, und manche Funktionen (wie Push-Benachrichtigungen) funktionieren ohne Google-Dienste nicht immer reibungslos.
Wichtige Info: Ab September 2026 wird F-Droid auf zertifizierten Android-Geräten (also Google-Systeme) nicht mehr verfügbar sein. Google schreibt vor, dass jede App von einem bei Google registrierten Entwickler stammen muss. F-Droid lehnt das ab, weil sie Daten und Anonymität schützen möchten. Auf Geräten mit /e/OS (wie dem Fairphone) oder anderen entgoogelten Systemen (LineageOS, GrapheneOS) funktioniert F-Droid aber weiterhin, da diese Geräte nicht Google-zertifiziert sind. (Quelle: F-Droid Website )
Countdown : Keep Android Open
Meinung: Hier wird erneut klar, wie ekelhaft und unverschämt Google ist. F-Droid ist 100% Open Source. Es ist so sicher, dass F-Droid Protons VPN erlaubt, aber nicht die offizielle Email App, weil sie teilweise Google Firebase für Push-Nachrichten benutzt. Und diese Freiheit möchte Google uns nehmen. Ich hatte mir wirklich vorgenommen, diesen Blog etwas professioneller zu machen, aber im Moment bin ich wieder so wütend und sage: "Fickt euch Google, ich besorge mir ein Fairphone!"

Uptodown

Vorteil: Uptodown ist ein alternativer App-Store, der auch ältere Versionen von Apps anbietet. Das ist super, wenn eine neue App-Version Bugs hat oder ihr eine bestimmte alte Version braucht. Er ist nicht auf Open Source beschränkt, bietet also auch Apps, die man im Play Store findet, aber ohne Google-Konto.
Nachteil: Im Gegensatz zu F-Droid sind hier viele Apps nicht Open Source und können theoretisch Tracker enthalten. Da der Store auch proprietäre Software hostet, ist er nicht so streng geprüft wie F-Droid.
Meinung: Für mich ist Uptodown eher eine Notlösung, wenn eine App sonst gar nicht zu bekommen ist, wie die No-Thanks App.

NetGuard

Vorteil: Mit NetGuard, von F-Droid, könnt ihr einzelnen Apps, die im Hintergrund massiv Daten sammeln (wie TikTok), den Internetzugang verweigern.
Nachteil: Ohne Internet funktionieren diese Apps natürlich nicht mehr. NetGuard nutzt einen lokalen VPN-Tunnel, um den Datenverkehr zu filtern. Das bedeutet: Solange NetGuard läuft, kann kein anderes VPN (wie z. B. Proton VPN, NordVPN etc.) gleichzeitig aktiv sein. Das liegt aber am Android selbst.
Meinung: Es ist eine doppelte Verstärkung für jene, die die Datensammlung im Hintergrund einer App deaktiviert haben und auch die Google Dienste. Denn so gehen wirklich keine Informationen nach draußen. Ich wechsele aber manchmal zu Proton VPN, wenn ich den Tor Browser aufrufe. So kennt nicht einmal Tor selbst meine echte IP.

Fennec

Vorteil: Fennec ist Firefox, aber komplett "entgoogelt". Alle Google-Tracking-Teile sind raus, und er funktioniert perfekt ohne Google-Dienste. Anders als die Firefox App, die man aus dem Google Play Store herunterlädt. Fennec nutzt die gleiche bewährte Engine wie der normale Firefox, ist also schnell und kompatibel, aber ohne die Schnäppchenjagd nach deinen Daten. Und auch hier, überprüft das Team die Updates bevor sie es hochladen.
Nachteil: Da er keine Google-Dienste eingebaut hat, funktionieren manche Webseiten oder Apps, die zwingend darauf setzen (z. B. bestimmte Video-Codes oder Login-Systeme), manchmal nicht einwandfrei.
Meinung: Mit Fennec hatte ich bisher auch keine Probleme. Es ist leicht zu bedienen, hat einen übersichtlichen Menü und man kann dort uBlock Origin hinzufügen, sowie andere Einstellungen. Es ist wirklich wie Firefox. Nur ohne Google und etwas schwächer als LibreWolf. Versucht es, macht euch selbst ein Bild.

IronFox

Vorteil: IronFox ist im Grunde LibreWolf. Ein Firefox-Fork, der speziell für maximale Privatsphäre gebaut wurde. Er ist noch strenger gehärtet als Fennec und blockiert Tracker sowie Werbung, ohne dass ihr etwas einstellen müsst. Perfekt für "Out-of-the-Box"-Sicherheit.
Nachteil: Und auch hier gilt die gleiche Regel, wie in LibreWolf. Durch die strikten Sicherheitsmaßnahmen können manche Webseiten Probleme haben oder gar nicht laden. Zudem ist IronFox nicht direkt in der normalen F-Droid-App zu finden. Man muss in den Einstellungen eine extra Quelle hinzufügen, damit F-Droid auch nach dieser App sucht. Das ist ein technischer Schritt, im Gegensatz zu Fennec, das sofort gefunden wird.
Meinung: Es klingt schwer, IronFox in F-Droid manuell hinzuzufügen, doch eigentlich ist es super einfach. Ich habe unten ein Video, wo ich euch genau zeige, wie ihr diese Einstellung vornehmen könnt.
Tutorial: IronFox in F-Droid hinzufügen

So fügt ihr IronFox in F-Droid hinzu:

  1. Öffnet die F-Droid-App.
  2. Geht zu den Einstellungen > Paketquelle > + (Plus-Symbol).
  3. Scannt den QR-Code von der IronFox-Website oder fügt diese Adresse manuell ein:
    https://fdroid.ironfoxoss.org/fdroid/repo
  4. Bestätigt dann mit OK.
  5. Geht zurück und tippt auf "Kategorien", um die Liste zu aktualisieren.
  6. Sucht nun nach IronFox und installiert es. Easy Peasy.

TRICKS & CHEATS

Hier liste ich euch ein paar Tricks mit Proton auf, die ich selbst herausgefunden habe.


Nummer 1: Der Lumo Chat-Trick
Lumo hat zwar seinen wöchentlichen Chat-Limit, doch den könnt ihr umgehen, wenn ihr – und das ist das ironische – Protons VPN benutzt. Dafür müsst ihr erst einmal die App herunterladen. Wenn die Nachricht erscheint, dass ihr euren wöchentlichen Limit erreicht habt, löscht in der Chronik einfach alle Daten zu der Seite und wechselt euren IP mit dem VPN. Wenn ihr dann wieder auf Lumo geht, könnt ihr wieder mit der Katze chatten. Kleiner Hacken: Dieser Trick funktioniert nur, wenn man nicht angemeldet ist. Somit ist der einzige Nachteil, dass eure Chats dauerhaft verloren gehen.
Trick 1: Lumo Chat-Limit umgehen

Nummer 2: DNS & VPN kombinieren
Mit ProtonVPN kann man in der kostenlosen Version keine Kombination mit seinem eigenen sicheren DNS-Server und dem des Protons herstellen. Wenn man Quad9 (9.9.9.9) als DNS-Server hat (empfehlenswert), würde Proton es nur mit seinem eigenen überschreiben. Man muss sich entscheiden zwischen VPN oder Quad9. Also, was tun? Ganz einfach, man umgeht diese Regel indem man es nur im Browser anwendet.
Trick 2: DNS & VPN kombinieren
LibreWolf:
In den Einstellungen gehen. Auf Datenschutz & Sicherheit drücken, runter scrollen zu DNS über HTTPS (DoH) und es aktivieren. "Maximaler Schutz" anklicken und den Anbieter Quad9 (Malware blocking) (oder welchen auch ihr bevorzugt) auswählen. Beide Schutzmaßnahmen wurden nun im Browser kombiniert.
Firefox:
Dort läuft alles gleich ab, bis auf die Tatsache, dass man Quad9 manuell eintragen muss. Hier der Link:
https://dns.quad9.net/dns-query
Das gilt auch für Fennec und IronFox. Denn dort ist nur die Standart Version von Quad9 vorhanden, nicht "Malware".

Auf der Seite dnsleaktest.com kann man seinen Standort und sein DNS überprüfen. Wenn der Test WoodyNet anzeigt, seid nicht verwirrt, das ist (Quad9). Sollte euer VPN gleichzeitig einen anderen Standort anzeigen, wurde alles gut kombiniert. Ihr habt also euren eigenen DNS-Server und eure IP ist verborgen.

Aber bedenkt: Die Einstellungen gelten innerhalb des Browsers. Apps, die ihr außerhalb benutzt, wie TikTok oder Netflix, sehen weiterhin den DNS-Server von Proton, weil der VPN euren eigentlichen DNS überschreibt. Protons DNS ist sicher, aber Quad9 beschützt euch vor Malware.

Fazid ist, es gibt keine perfekte Lösung. Man muss einfach Kompromisse machen und sich sehr oft für das "wenigere Übel" entscheiden. Da führt kein Weg vorbei. Auf den nächsten Seiten findet ihr wichtige Einstellungen über uBlock, um Google-Dienste zu blockieren, und euren Browser durch die about:config-Einstellungen noch stärker zu machen.